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Stand: 23.05.2019
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Tiny Music Stone Temple Pilots auf Vinyl
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Billboard Magazine - Pioneers Of Rock And Roll ...
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Paperback - 320 pages - Publisher: Billboard Books - 1994 - English Rock and roll wasn´t supposed to last. From the days in 1953 when Bill Haley and His Comets´ ´´Crazy Man Crazy´´ became the first rock record to enter the Billboard charts, through the arrival of Elvis Presley, Chuck Berry, and Little Richard later in the decade, the music and its stars were often dismissed as a passing phase, a garish blip on the screen of constantly changing teen tastes. In fact, ten years after rock´s inception, even the biggest stars of the era downplayed their signifi-cance. In 1963, in the first flush of the mania that would be named for them, the Beatles often talked of what they would do ´´when the bubble burst´´: at the time, George Harrison mentioned something about becoming an electrician; Ringo Starr said he dreamed of owning a string of ladies´ hair salons. But the bubble didn´t burst, for the Beatles or for rock and roll. Rock and roll did last. It enters its fifth decade as a multibillion-dollar-a-year industry whose reach extends beyond teenagers to generations who have grown up, and older, with it. Along the way, it has infiltrated the culture of the world. Its songs have provided the soundtracks for political campaigns and social movements, for wars and revolutions. Its heroes have been at the forefront of constantly evolving tastes, mores, trends, and aes-thetics. From Elvis shaking the Eisenhower years from their secure slumber with a wag of his hips; to Bob Dylan galvanizing the civil rights movement of the 1960s with ´´Blowin´ in the Wind´´; to the Beatles changing the look and sound of virtually everything by the sheer power of their presence; to Bob Geldof raising tens of millions of dollars for starving Ethiopians with Band Aid and Live Aid; to the heavy metal of Van Halen, which U.S. military pilots used to pump themselves up for combat in the Gulf War, rock and roll has proved that is has not merely last-ed—it has mattered. That rock has done all this is hardly news. And outlining the role and importance of rock isn´t the purpose of this book. Instead, Pioneers of Rock and Roll is an examination of artists whose music and careers have defined and redefined rock in the course of its history and, in the process, made it a crucial component of the culture of its time. ´´Artists´´ is the key word in all of this and is used intentionally in place of ´´performers,´´ ´´musicians,´´ or ´´acts.´´ Each of the individuals or groups includ-ed in this book has contributed in one or more ways to establishing rock as an art form. While the latter point—rock as art—could still be open to debate in some aesthetic spheres, the case for such status can certainly be made. If art can be defined as a creative expression of a particular time, for all time, then rock is art. It would be impossible, or at least misleading, to discuss or study or evaluate the social history of the West in the second half of this century without factoring in the impact of rock and roll. The point of all this as it pertains to this book is that if rock and roll had simply been a commercial device to separate teens (or their parents) from their money, or just another form of entertainment, it would never have lasted. It has lasted because, in its highest forms—in the music of people who are included in this book—it is more than those other aspects. It is art. And this book is about how they have made it thus. On to practical matters. The artist entries have several components. Each includes an analysis of music and impact of the indi-vidual artist or group that explains why and how they became ´´pioneers.´´ And each includes a discus-sion of the artist´s career, providing pertinent dates and facts to place the analysis in a historical context.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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Stone Temple Pilots
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Alternative-Rock Ikonen mit neuem Sänger Jeff Gutt zurück in Deutschland Neues, selbstbetiteltes Album im März 2018 erschienen Drei exklusive Headline-Shows in Berlin, Köln und Frankfurt Mit der Veröffentlichung des Debütalbums ?Core? gelang der Band um Sänger Scott Weiland 1992 auf Anhieb der Durchbruch. 40 Millionen verkaufte Tonträger, mehrfache Platinauszeichnungen und einen Grammy später gehörten sie damit zu den beliebtesten Rockbands der Neuzeit. Nach fünf erfolgreichen Studioalben gaben die Stone Temple Pilots 2003 aufgrund interner Differenzen ihre Auflösung bekannt, um 2008 erneut zusammenzufinden und 2010 ihr sechstes Album zu veröffentlichen. Nach dem tragischen Tod ihres Frontmannes in 2015 übernahm Linkin Park Stimme Chester Bennington für kurze Zeit das Mikrofon, bis die Band schließlich 2017 mit Jeff Gutt einen neuen Lead-Sänger vorstellt, der auf ihrem im März 2018 erschienenen, wie bereits sein Vorgänger ebenfalls schlicht ?Stone Temple Pilots? betitelten, Album zu hören ist. Im Juni 2019 kommt die Band für drei exklusive Headline-Shows nach Deutschland. Scott Weiland (Gesang) und Robert DeLeo (Bass) lernen sich 1986 in Long Island bei einem Konzert von Black Flag kennen. Gemeinsam mit Drummer Eric Kretz überreden sie DeLeos Bruder Dean, den Platz an der Gitarre einzunehmen. Erste Konzerte der Band finden in den heimischen Garagen statt. Als Band verlassen sie geschlossen New York und verlagern ihre musikalischen Tätigkeiten nach Kalifornien, was einen mehr als positiven Effekt auf ihr kreatives Schaffen hat. Als 1992 ?Core? in der Blüte der Grunge-Ära erscheint, ist schnell klar: Stone Temple Pilots treffen den musikalischen Nerv der Zeit und haben mit Scott Weiland einen derart charismatischen Frontmann am Mikrofon, der umgehend zur Ikone des Alternative-Rock aufsteigt. Ebenfalls klar ist aber auch, dass die Band sich nicht in das enge Korsett des Grunge Sound pressen läßt, sondern musikalisch einen viel größeren Horizont aufweist, der ihnen ein Millionenpublikum beschert. Mit den Single-Auskopplungen ?Sex Type Thing?, ?Plush?, ?Wicked Garden? und ?Creep? verkauft sich das Debütalbum ?Core? in den USA alleine mehr als acht Millionen Mal. 1994 folgt der Grammy für ?Best Hard-Rock Performance? sowie der MTV Music Award als ?Best New Artist?. Der 1994 veröffentlichte, erfolgreiche Nachfolger ?Purple? überzeugt auch den letzten Kritiker und das Album hält sich drei Wochen auf Platz 1 der Billboard Charts. Für ?Purple? erhält die Band ebenfalls sechs Platin-Auszeichnungen. Mit den darauf folgenden Alben ?Tiny Music? Songs from thr Vatican Gift Shop?, ?No. 4?, ?Shangri-La Dee Da? und dem ersten selbstbetiteltem Album ?Stone Temple Pilots? in 2010 setzt das Quartett die nun fast 30 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte fort. 2013 schied Weiland aus diversen Gründen aus der Band aus. Mit Chester Bennington war schnell ein überzeugender Nachfolger gefunden, mit dem das Quartett die EP ?High Rise? hervorgebracht hat. 2015 steigt Bennington allerdings wieder aus um sich voll und ganz seinem Hauptjob bei Linkin Park zu widmen. Im gleichen Jahr verstirbt Scott Weiland und die Band begibt sich erneut auf die Suche nach einem Sänger, den sie in Jeff Gutt schlussendlich gefunden haben. 2018 tourt die Band erstmalig mit Gutt am Mikrofon und spielten zahlreiche Shows im Rahmen der ?Revolution 3 Tour? gemeinsam mit Bush und The Cult. Auf die Frage, was die Fans während der kommenden Tour erwarten dürfen, antwortet Robert De Leo: ?Nach so langer Zeit voller Erfahrungen im Leben fühlen wir uns verpflichtet, tief in einem Katalog zu graben, der über 30 Jahre gewachsen ist. Dabei versuchen wir, jene Songs zu berücksichtigen, die wir noch nicht live gespielt haben. Wir wollen auch den Leuten, die uns in der Vergangenheit erlebt haben, die Chance geben, Songs zu hören, die wir auf früheren STP-Shows nicht gespielt haben. Wir wollen diese Lebenszeiten mit unseren Performances feiern!?

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 23.05.2019
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Alternative-Rock Ikonen mit neuem Sänger Jeff Gutt zurück in Deutschland Neues, selbstbetiteltes Album im März 2018 erschienen Drei exklusive Headline-Shows in Berlin, Köln und Frankfurt Mit der Veröffentlichung des Debütalbums ?Core? gelang der Band um Sänger Scott Weiland 1992 auf Anhieb der Durchbruch. 40 Millionen verkaufte Tonträger, mehrfache Platinauszeichnungen und einen Grammy später gehörten sie damit zu den beliebtesten Rockbands der Neuzeit. Nach fünf erfolgreichen Studioalben gaben die Stone Temple Pilots 2003 aufgrund interner Differenzen ihre Auflösung bekannt, um 2008 erneut zusammenzufinden und 2010 ihr sechstes Album zu veröffentlichen. Nach dem tragischen Tod ihres Frontmannes in 2015 übernahm Linkin Park Stimme Chester Bennington für kurze Zeit das Mikrofon, bis die Band schließlich 2017 mit Jeff Gutt einen neuen Lead-Sänger vorstellt, der auf ihrem im März 2018 erschienenen, wie bereits sein Vorgänger ebenfalls schlicht ?Stone Temple Pilots? betitelten, Album zu hören ist. Im Juni 2019 kommt die Band für drei exklusive Headline-Shows nach Deutschland. Scott Weiland (Gesang) und Robert DeLeo (Bass) lernen sich 1986 in Long Island bei einem Konzert von Black Flag kennen. Gemeinsam mit Drummer Eric Kretz überreden sie DeLeos Bruder Dean, den Platz an der Gitarre einzunehmen. Erste Konzerte der Band finden in den heimischen Garagen statt. Als Band verlassen sie geschlossen New York und verlagern ihre musikalischen Tätigkeiten nach Kalifornien, was einen mehr als positiven Effekt auf ihr kreatives Schaffen hat. Als 1992 ?Core? in der Blüte der Grunge-Ära erscheint, ist schnell klar: Stone Temple Pilots treffen den musikalischen Nerv der Zeit und haben mit Scott Weiland einen derart charismatischen Frontmann am Mikrofon, der umgehend zur Ikone des Alternative-Rock aufsteigt. Ebenfalls klar ist aber auch, dass die Band sich nicht in das enge Korsett des Grunge Sound pressen läßt, sondern musikalisch einen viel größeren Horizont aufweist, der ihnen ein Millionenpublikum beschert. Mit den Single-Auskopplungen ?Sex Type Thing?, ?Plush?, ?Wicked Garden? und ?Creep? verkauft sich das Debütalbum ?Core? in den USA alleine mehr als acht Millionen Mal. 1994 folgt der Grammy für ?Best Hard-Rock Performance? sowie der MTV Music Award als ?Best New Artist?. Der 1994 veröffentlichte, erfolgreiche Nachfolger ?Purple? überzeugt auch den letzten Kritiker und das Album hält sich drei Wochen auf Platz 1 der Billboard Charts. Für ?Purple? erhält die Band ebenfalls sechs Platin-Auszeichnungen. Mit den darauf folgenden Alben ?Tiny Music? Songs from thr Vatican Gift Shop?, ?No. 4?, ?Shangri-La Dee Da? und dem ersten selbstbetiteltem Album ?Stone Temple Pilots? in 2010 setzt das Quartett die nun fast 30 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte fort. 2013 schied Weiland aus diversen Gründen aus der Band aus. Mit Chester Bennington war schnell ein überzeugender Nachfolger gefunden, mit dem das Quartett die EP ?High Rise? hervorgebracht hat. 2015 steigt Bennington allerdings wieder aus um sich voll und ganz seinem Hauptjob bei Linkin Park zu widmen. Im gleichen Jahr verstirbt Scott Weiland und die Band begibt sich erneut auf die Suche nach einem Sänger, den sie in Jeff Gutt schlussendlich gefunden haben. 2018 tourt die Band erstmalig mit Gutt am Mikrofon und spielten zahlreiche Shows im Rahmen der ?Revolution 3 Tour? gemeinsam mit Bush und The Cult. Auf die Frage, was die Fans während der kommenden Tour erwarten dürfen, antwortet Robert De Leo: ?Nach so langer Zeit voller Erfahrungen im Leben fühlen wir uns verpflichtet, tief in einem Katalog zu graben, der über 30 Jahre gewachsen ist. Dabei versuchen wir, jene Songs zu berücksichtigen, die wir noch nicht live gespielt haben. Wir wollen auch den Leuten, die uns in der Vergangenheit erlebt haben, die Chance geben, Songs zu hören, die wir auf früheren STP-Shows nicht gespielt haben. Wir wollen diese Lebenszeiten mit unseren Performances feiern!?

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